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Bühne frei für den Nachwuchs !

Junge Talente aus Wolfsburg und Gifhorn, die Young Classic Masters,

sowie angehende Profis, die Senior Classic Masters, vertiefen ihr musikalisches Können

in der Arbeit mit international anerkannten Dozentinnen und Dozenten - und präsentieren die Ergebnisse in vier Konzerten, sowohl mit Werken der Solo- und Kammermusikliteratur als auch mit Klavierkonzerten in Fassungen mit Streichquartett.

Entdecken Sie das Potential dieser Künstlerinnen und Künstler hautnah bei freiem Eintritt.

Wir freuen uns auf Sie! 

Konzerte
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Das Eröffnungskonzert in Gifhorn

Das künstlerische Leitungsduo des Herbstmusikfest, Séverine Kim und Knut Hanßen, gestalten das Eröffnungskonzert, was gleichzeitig das Jubiläumskonzert des Gifhorner Kulturvereins ist. 

Auf dem Programm stehen Werke von Mendelssohn Bartholdy, Debussy und Ravel, sowohl für Klavier solo als auch für Klavier zu vier Händen. 

Karten für das Konzert werden vom Kulturverein Gifhorn angeboten und können

HIER erworben werden. 

5. September 2026

16.00 Uhr 

Rittersaal im

Schloss Gifhorn

Schlossplatz 1

38518  Gifhorn

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Unser erstes Konzert mit jungen Talenten

Nach vier Tagen mit intensiven Workshops findet im Gartensaal des wunderschönen Schlosses Wolfsburg das erste Konzert mit den Nachwuchsmusikerinnen und Musikern der Kreiskmusikschule Gifhorn und der Musikschule der Stadt Wolfsburg statt. Auf dem Programm stehen Werke für Klavier solo, aber auch gemischte Kammermusik. 

Lassen Sie sich von einem vielfältigen Programm überraschen! 

6. September 2026

16.00 Uhr 

Gartensaal im

Schloss Wolfsburg

Schloßstraße 8

38448 Wolfsburg

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Hier kommen junge und
fortgeschrittene Profis zusammen

Nach einer weiteren Woche intensiver musikalischer Arbeit präsentieren sich nun in Gifhorn die Young und die Senior Classic Masters in einem Konzert. Im Clara-Schumann-Saal der Kreismusikschule Gifhorn  stehen Solo- und Kammermusikwerke aus knapp vier Jahrhunderten sowie Klavierkonzerte von Wolfgang Amadeus Mozart und Johann Sebastian Bach auf dem Programm  - seien Sie gespannt auf vielfältige Musikgenüsse! 

12. September 2026

16.00 Uhr 

Clara-Schumann-Saal

Kreismusikschule Gifhorn

Freiherr-vom-Stein-Straße 24

38518 Gifhorn 

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Der große Abschluss in Wolfsburg

Zum Abschluss wird noch mal groß aufgespielt mit Klavierkonzerten von Felix Mendelssohn Bartholdy und Ludwig van Beethoven. 

Das Malion Quartett bringt mit den Meisterschülerinnen und Schülern die Christuskirche in Wolfsburg zum Klingen.

Ein musikalisches Fest für die ganze Familie! 

13. September 2026

16.00 Uhr 

Christuskirche Wolfsburg

An der Christuskirche 4

38448 Wolfsburg

Meisterkurse

Die Meisterkurse des
Herbstmusikfests Gifhorn-Wolfsburg

Förderung für die Talente der Region sowie den fortgeschrittenen, internationalen Nachwuchs: Mit den Kursen der Young Classic Masters für Schülerinnen und Schüler der Kreismusikschule Gifhorn und der Musikschule der Stadt Wolfsburg sowie der Senior Classic Masters für junge Studierende bietet das Herbstmusikfest Gifhorn-Wolfsburg eine intensive Weiterbildung und Vernetzung für angehende Musikerinnen und Musiker unterschiedlicher Ausbildungsstufen. 

Ein großes Plus ist dabei vor allem die Option auch Klavierkonzerte in Begleitung eines Streichquartetts zu proben und in den Konzerten aufzuführen. 

Die Meisterkurse für 2026 gliedern sich in zwei Arbeitsphasen: 

Young Classic Masters in Gifhorn
2. - 6. September 2026

YOUNG CLASSIC MASTERS

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Prof. Dr. Elena Levit  

Classic Masters in Wolfsburg
9. - 13. September 2026

YOUNG CLASSIC MASTERS

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Prof. Dr. Elena Levit  

SENIOR CLASSIC MASTERS

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Prof. Alexander Schimpf

DozentInnen

Die Dozentinnen und
Dozenten der Meisterkurse 

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Prof. Dr. Elena Levit, geboren in Russland, zählt zu den erfolgreichsten Klavierpädagoginnen für Kinder und Jugendliche. Ihre Schüler gewannen erste Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben und erhielten Stipendien von renommierten Stiftungen, wie u.a. der Studienstiftung des Deutschen Volkes, der Jürgen Ponto Stiftung, der Stiftung Jugend Musiziert und der Jütting Stiftung. ​ Elena Levit studierte bei der berühmten Neuhaus-Schülerin Berta Maranz an der Musikhochschule in Nizhni Nowgorod. Nach dem Studium widmete sie ihre Arbeit dem Bereich der Kinder- und Jugendlichen-Ausbildung. Sie war Leiterin der Klavierabteilung der Musikschule Nizhnij Nowgorod und Dozentin an der Musikhochschule Nizhnij Nowgorod. Seit 2000 unterrichtet Elena Levit am Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter an der Hochschule für Musik und Theater Hannover.

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Von der Fachpresse wurde Alexander Schimpf schon früh zu den Ausnahmepianisten der Spitzenklasse gezählt. 2020 erschien seine langersehnte erste CD-Einspielung mit Orchester bei CAvi music, die seine bereits langjährige Zusammenarbeit mit der Bayerischen Kammerphilharmonie dokumentiert. Für diese transparente Aufnahme der Mozart Klavierkonzerte KV 413-415 in beweglicher Streicherbesetzung (unter Leitung des Konzertmeisters Gabriel Adorján) steuerte Alexander Schimpf stilsichere eigene Kadenzen bei, wodurch sein persönlicher Zugang zu Mozart in besonderer Weise hörbar wird. Nach bedeutenden Wettbewerbserfolgen in Bonn (Deutscher Musikwettbewerb 2008), Wien (1. Preis Internationaler Beethoven-Wettbewerb 2009) und Cleveland/USA (1. Preis Cleveland International Piano Competition 2011) konnte sich Alexander Schimpf als gefragter Solist auf mehreren Kontinenten etablieren. Trotz seines schnellen internationalen Erfolges legt er dabei eine wohltuende Gelassenheit an den Tag. Alexander Schimpf sagt selbst: „Ich habe es nicht allzu eilig mit diesen Dingen, sie sollten stets die Zeit bekommen, die sie brauchen.“ Seinen künstlerischen Werdegang gründet er wie seine Interpretationen auf dem Anspruch einer dauerhaften Aussagekraft. Neben seiner Auseinandersetzung mit dem klassischen Repertoire setzt Alexander Schimpf sich regelmäßig für die Musik der Moderne und Gegenwart ein; er arbeitete im Rahmen von Festivals für zeitgenössische Musik häufig mit Komponist/-innen aus Europa, Asien und Amerika und wirkte in den vergangenen Jahren an ca. 30 Uraufführungen von Solo- und Kammermusikwerken mit. Geboren in Göttingen (1981), absolvierte Alexander Schimpf seine Studien u.a. bei Wolfgang Manz und Bernd Glemser und wurde später von den Pianistinnen Cécile Ousset und Janina Fialkowska maßgeblich gefördert. Seit 2009 sind bei den Labels GENUIN und OehmsClassics drei Solo-CDs u.a. mit Werken von Beethoven, Schubert, Brahms, Debussy, Ravel und Skrjabin erschienen, 2020 dann die erwähnte Mozart-Produktion mit Orchester. 2013 wurde Alexander Schimpf in München mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet. Einladungen zu Klavierabenden und solistischen Auftritten mit Orchestern führten ihn in zahlreiche deutsche Städte (u. a. Gasteig München, Konzerthaus Berlin, Alte Oper Frankfurt, Kölner Philharmonie, NDR Hannover, Beethovenhalle Bonn, Meistersingerhalle Nürnberg) sowie in die Zankel Hall/Carnegie Hall in New York, Auditorium du Louvre und Salle Cortot in Paris, Konzerthaus Wien, Brucknerhaus Linz und das Auditorio Nacional in Madrid. Rundfunkmitschnitte seiner Konzerte entstanden u.a. für BR, NDR, SWR, ORF und Radio France. Im Rahmen seiner ausgedehnten Tätigkeit in den Vereinigten Staaten arbeitete er als Solist zahlreicher dortiger Symphonieorchester, außerdem wurde er zu Klavierabenden u.a. nach New York City, Washington D.C., Boston, Chicago und Indianapolis eingeladen. Neben Auftritten in den meisten europäischen Ländern konzertierte er in Asien (u. a. in Ländern wie Taiwan, Singapur und Vietnam sowie in der Volksrepublik China) und mehrfach in Südamerika. Als Kammermusiker arbeitete er u. a. mit Christian Tetzlaff, Antje Weithaas, Nils Mönkemeyer, Tanja Tetzlaff, dem Bariton Thomas E. Bauer und dem Armida-Streichquartett. 2016 wurde er als Professor für Klavier an die HMTM Hannover berufen.

Streichquartett
Malion Quartett

Malion Quartett

Das Malion Quartett zählt zu den vielseitigsten Quartetten der jungen aufstrebenden Generation und verfolgt neben einer internationalen Konzerttätigkeit auch eine besondere Vision der Musikvermittlung, die bei der Fachpresse regelmäßig Aufsehen erregt. Bereits im Gründungsjahr 2018 wurde das Ensemble ins Stipendienprogramm der Villa Musica in Rheinland-Pfalz aufgenommen und gewann im Laufe der Jahre zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, u.a. beim Deutschen Musikwettbewerb 2022, dem internationalen Streichquartettwettbewerb der Irene Steels-Wilsing-Foundation 2023 und der Osaka International Chamber Music Competition 2023. Darüber hinaus erspielten sich die vier jungen Musiker bedeutende Stipendien der Deutschen Stiftung Musikleben, der PE-Förderungen Mannheim sowie das hochdotierte Ensemblestipendium der Gesellschaft der Freunde und Förderer der HfMDK Frankfurt. Das Quartett konzertierte u.a. bereits in der Alten Oper Frankfurt, der Kölner Philharmonie, der Wigmore Hall London, der Izumi Hall Osaka, beim Beethovenfest Bonn sowie in der Pariser Cité de la musique und war zu Gast bei den Streichquartett-Biennalen in Paris und München. Das Ensemble wurde für 2023 als "Quartett in Residence" im Holzhausenschlösschen Frankfurt verpflichtet und folgt damit international etablierten Quartetten wie dem Aris Quartett und dem Eliot Quartett. Bei ihrem Debüt bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern begegneten sie Alfred Brendel, Kit Armstrong und dem Quatuor Hanson. Zu weiteren besonderen Begegnungen des Quartetts zählt die Zusammenarbeit mit dem Komponisten Jörg Widmann anlässlich des „Kosmos Widmann“ beim Heidelberger Frühling 2021 sowie gemeinsame Konzerte mit Martin Stadtfeld, Hariolf Schlichtig und dem Vogler Quartett. Das Malion Quartett ist Initiator einer Vielzahl eigener Projekte mit dem Anliegen, klassische Musik durch ungewöhnliche Konzertformate einem breiten Publikum näher zu bringen. Das Ensemble entwickelte das besondere Konzept der ON/OFFstage-Konzerte, auf dessen Grundlage u.a. das Malion Musikfestival und die Konzertreihe “Was hat Beethoven mit mir zu tun?” entstanden. Ihre Verfilmung von Beethovens “Großer Fuge” wurde für den Opus Klassik 2022 nominiert. Zahlreiche Rundfunkproduktionen für den SWR und WDR, sowie ein Gastauftritt des Ensembles in der Sendung „Einstand“ bei Deutschlandradio Kultur dokumentieren die vielfältigen Tätigkeiten des Ensembles. Das junge Ensemble wird durch Stipendienprogramme des Deutschen Musikrats, der GVL, der Deutschen Orchester-Stiftung und der Freunde der Villa Musica gefördert. Darüber hinaus wurde dem Ensemble die Ehre zuteil, in die europäische Konzertinitiative MERITA aufgenommen zu werden. Wesentliche musikalische Impulse erhielt das Quartett durch die intensive Zusammenarbeit mit Prof. Eberhard Feltz sowie Mitgliedern des Alban Berg Quartetts und des Cuarteto Casals. Die vier Musiker studierten an den Hochschulen in Frankfurt und Hannover bei Prof. Tim Vogler und Prof. Oliver Wille. www.malionquartett.com

Förderer

Ein großes Dankeschön an unsere

Förderer und Kooperationspartner

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